Taten Schenken

Soziale Aktionstage in München

Worum geht es bei TatenSchenken?

„Soziale Aktionstage“ könnte das Projekt auch heißen, denn genau um sie dreht sich das Ganze: Ohne sich zu verpflichten oder Mitglied in irgendeiner Gruppe werden zu müssen kann man sich ehrenamtlich an verschiedenen kleinen Projekten beteiligen. So wurde zum Beispiel ein Kinderhaus gestrichen und der Garten eines Altersheimes umgegraben. Zur Zeit gibt es einmal im Monat einen Aktionstag an dem man sich beteiligen kann um unseren Mitmenschen etwas zurückzugeben.

Informationen für Helfer

  • Einfachheit

    TatenSchenken ermöglicht Interessierten einen einfachen Zugang zu Freiwilligenarbeit: im Vordergrund stehen: Flexibilität, Gemeinschaft und Spaß. 

  • Fexibilität

    Jeder kann mitmachen und zwar ohne dafür eine Verpflichtung einzugehen. Das heisst man kann an einem Projekt dabei sein 

  • Gemeinschaft

    Wir sind stets als Gruppe unterwergs, so dass man mit Freunden gemeinsam helfen kann und während der Arbeit neue Freundschaften schließen kann.

  • Spaß

    Die Projekte, die wir in Angriff nehmen, sind höchst unterschiedlich und reichen von Renovierungs- und Gartenarbeiten zu Spieltagen im Seniorenheim.

Informationen für Einrichtungen

  • Ehrenamt

    TatenSchenken richtet sich an soziale Einrichtungen und Umweltorganisationen, die ehrenamtliche Hilfe benötigen.

  • Unterstützung

    Oft gibt es in sozialen Einrichtungen Vorhaben, für die es schlichtweg an Geldern bzw. Personal mangelt oder die auf ehrenamtliche Hilfe angewiesen sind. So müssten z.B. die Gartenmöbel im Seniorenheim gestrichen, der verwilderte Schulgarten freigelegt oder die Papiere in der Jugendhilfe sortiert werden.

  • Begegnungen

    TatenSchenken ermöglicht ein gegenseitiges Kennenlernen von Menschen aus allen Gesellschaftsschichten. Von aussen ist eine soziale Einrichtung häufig unpersönlich und mögliche Probleme darin weit weg. Von einer Begegnung profitieren beide Seiten: den einen werden die Augen geöffnet, den anderen wird Aufmerksamkeit entgegengebracht.

  • Unkompliziertheit

    Der bürokratische Aufwand sollte für beide Seiten so gering wie möglich gehalten werden. Nach dem Motto „Jeder sorgt für sich“ kümmern wir uns um die Verpflegung der Helfer und die Einrichtung stellt eventuell benötigte Materialien, z.B. Farbe oder Gartenwerkzeuge.

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